mit Peeling gegen Falten

[Das hier beschriebene Verfahren wird wegen einer bedeutsamen Weiterentwicklung in der Therapie von Hautschäden, feiner Falten, Altershaut und Laserfolgen seit November 2010 in der Medical Well Clinic Dresden nicht mehr angeboten. Siehe Medical Needling
Bitte lesen Sie trotzdem weiter, weil Sie Ihr Verständnis der Vorgänge bei den verschiedenen Methoden der Hautbehandlung vertiefen werden. Es geht um die Narbenbildung bei den meisten Verfahren.]

Für die Behandlung vieler kleiner Fältchen auf großen Hautarealen im Gesicht oder Dekolleté und von Sonnenschäden, bei denen die Grenzen der Faltenunterspritzung mit Fillern erreicht sind, kann ein tiefenwirksames chemisches Peeling eine wirkungsvolle Alternative darstellen. Das Prinzip eines solchen besteht darin, dass durch die eingesetzte Peeling-Substanz die obersten Hautschichten veräzt und abgestoßen werden, und dass nach dem Abheilen der erzeugten kontrollierten Wunde eine augenscheinlich glatte Hautschicht nachwächst. Dafür wird in der Medical Well Clinic Trichloressigsäure (TCA) in einer auf den jeweiligen Anwendungsfall abgestimmten Konzentration eingesetzt. Anders als bei oberflächlichen Fruchtsäure-Peelings, wie sie u.a. von Kosmetikstudios angeboten werden, und die bei der Faltenbehandlung weitgehend wirkunglos sind, hebt dieses Verfahren die gesamte Hornschicht der Haut ab. 

Dadurch können neben einer deutlichen Verbesserung der Hautoberflächen-struktur, vor allem Sonnenschäden wie Verhornungsstörungen, Pigment-flecken und Fältchen reduziert werden. Bei sehr tiefen Falten, die durch ein Peeling nicht beseitigt werden können, ist eine Kombination mit Unterschneidung (Subcision) und/ oder einer Unterspritzung (Filling) denkbar.

Anders als bei der Behandlung mit CO2-Laser ist das Riskio von Narbenbildung deutlich geringer. Bei beiden Verfahren, also auch beim Medical Peeling tritt jedoch immer eine mikroskopisch erkennbare Narbe in Folge erhöhter Fibroblastenaktivität auf. Erst wenn diese Narbe sich in den sichtbaren Bereich entwickelt, sprechen wir von einer unerwünschten Nebenwirkung (Narbenbildung). Allen Verfahren, welche die äußere Hautschicht (Epidermis) flächig verletzen indem sie durch Hitze, chemisch oder mechanisch einwirken, ist die prinzipielle Neigung zur Narbenbildung eigen. Nur durch die Technik der perkutanen Kollagen-Induktion (PCI), bei der tausende von Mikrokanälen parallel und senkrecht zur Hautoberfläche eingebracht werden, ist die Narbenbildung ausgeschlossen. Mit der PCI können bestehende Narben jeder Herkunft sogar erfolgreich verbessert werden. Das Ausmaß der Verbesserung hängt nur von dem Engagement und der Geduld des Patienten ab.
Für die Wundbehandlung kommt ein spezielles antiseptisches Wundgel der Medical Well Clinic Dresden zum Einsatz, wodurch eine Schorfbildung vermieden und der Heilungsprozess stark beschleunigt werden kann. In der Regel beträgt die Heilungszeit 5-7, selten bis zu 9 Tage. Ein ästhetisch einwandfreies Ergebnis ist in der Regel nach bereits einer Sitzung von 10 bis 20 Minuten möglich. Die Behandlung wird in Sedoanalgesie durchgeführt, wodurch den Patienten ein unangenehmes Brennen während des Peelings erspart wird.




   auf einen Blick 
 
>> geeignet für Personen ab ca. 45 Jahren

>> besonders wirkungsvoll bei vielen kleinen Fältchen auf großen
     Gesichts- oder Dekolltéflächen

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kostengünstige und schnelle Behandlung
 

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 Wundheilungskonzept vermeidet Schorfbildung und sorgt für schnelle
     Wundheilung


>> ästhetisch einwandfreie Ergebnisse ohne sichtbare Narben
     

 

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